Vorgehen zur Erstellung eines Sanierungsfahrplans iSFP
- Legen Sie ein Projekt Wohngebäude Bestand an, siehe Projekt anlegen
- Erfassen Sie die Gebäudedaten in gewohnter Weise, siehe Gebäudedaten erfassen
- Erfassen Sie sinnvolle Maßnahmen zu energetischen Verbesserung des Gebäudes, siehe Maßnahmen erfassen und bearbeiten
- Erfassen Sie Maßnahmenpakete (Varianten) und ordnen Sie diesen Maßnahmen zu, siehe Maßnahmenpakete erfassen
- Ergänzen Sie die Daten zum iSFP, siehe Daten Mein Sanierungsfahrplan
Arbeitshilfen zum individuellen Sanierungsfahrplan finden Sie in unserer ⇒ Infothek - Individueller Sanierungsfahrplan
Erfassen der Maßnahmenpaket für Mein Sanierungsfahrplan
Sanierungsfahrplan: Übernahme der MP
- Erfassen Sie die Maßnahmenpakete in gewohnter Weise, siehe Varianten erfassen und bearbeiten
- Legen Sie die Reihenfolge der Sanierung fest, siehe Reihenfolge der Sanierung festlegen (Sanierungsfahrplan)
Beachten Sie:
- In Mein Sanierungsfahrplan werden die Maßnahmenpakete (Varianten) aus dem Knoten Sanierungsfahrplan/Zielvariante automatisch übernommen (siehe Bild).
- Sie können 1, 3, 4 oder 5 Maßnahmenpakete in einen Sanierungsfahrplan aufnehmen, 2 Maßnahmenpakete sind ausgeschlossen!
- Für jedes Maßnahmenpaket können bis zu 5 Komponenten (Dach, Wand, Heizung etc.) energetisch verbessert werden. Für die Sanierung in einem Zug (1 Maßnahmenpaket) können hingegen bis zu 8 Komponenten energetisch verbessert werden.
- Die Texte zu den Maßnahmen (Kurzbeschreibung, So geht es, Zu beachten) erscheinen in der Umsetzungshilfe zum Sanierungsfahrplan.
- Raumtemperatur: Haben Sie im Ist-Zustand die Raumtemperatur gegenüber der GEG-Raumtemperatur abgesenkt (Justierung Energieverbrauch – Energiebedarf (nur Wohngebäude)), so wird die Raumtemperatur für das Maßnahmenpaket mit umfangreichen Dämmmaßnahmen wieder auf die normale Raumtemperatur nach GEG angehoben! Hinweis: PV-Anlagen und Batteriespeicher werden in dem Dokument zum iSFP bisher, aufgrund technischer Vorgaben der Schnittstelle, nicht dargestellt. In die Berechnung gehen diese Werte mit ein und müssen daher auch eingegeben werden. Dem Beratungsempfänger muss dies gesondert erläutert werden.